Mehr Erfolg durch Verbindung von klassischen und innovativen Methoden
Durch die Konsumentenkommunikation im Social Web ist eine völlig neue Quelle für die Marktforschung entstanden. Dort bewerten Verbraucher nicht nur Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen, sondern sie tauschen sich auch millionenfach über ihre Bedürfnisse, Gewohnheiten und zu neuen Trends aus.
Auch wenn die aktiven Internetuser, die Blog- und Foreneinträge verfassen, häufig ein sehr hohes Involvement zu dem Thema aufweisen und mit ihren soziodemografischen Daten noch nicht
jede Zielgruppe repräsentativ abdecken, dürfen die Millionen passiven Leser des User Generated Content, die durch diese Beiträge beeinflusst werden, nicht vergessen werden.
Laut AGOF surfen mittlerweile fast 89 Prozent der kaufrelevanten Zielgruppe (14- bis 49-jährigen) täglich im Netz. Und mittlerweile hat sich bereits jeder zweite Deutsche von einem
Produktkauf durch negative Bewertungen im Netz abbringen lassen.
Zuhören als neue Form der Onlineforschung
Durch das Social Media Monitoring gewinnen Marktforscher daher ein neues Instrument, um effizient und schnell an zusätzliche relevante Erkenntnisse für ihre klassischen Analysen (z.B. Zielgruppen- und Bedürfnisanalysen) zu gelangen.
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