Die Verbraucher bestimmen das Image der Marke mit
Glücklich schätzen kann sich das Unternehmen, das wie im Falle der vielen verbraucherinitierten Fanclubs enthusiastische, begeisterte Anhänger einer Marke hat, die mit Filmen,
Tweets oder Bildern ihre Liebe zur Marke vor einem Millionen Publikum zum Ausdruck bringen. Doch im Web 2.0 melden sich auch die kritischen Verbraucher und vom Unternehmen
enttäuschten Kunden zu Wort. Sie üben unverblümt Kritik und sprechen Ihre Verärgerung offen aus.
Beides sind Beispiele dafür, vor welch großen Herausforderungen die Marken-Strategen durch die Konsumentenkommunikation im Netz stehen. Vergegenwärtigt man sich die Summen,
die in den Aufbau und die Pflege von Marken investiert werden, scheint die zögerliche Haltung vieler Marken-Verantwortlichen dieser Entwicklung gegenüber als überaus riskant.
Durch professionelles Webmonitoring - ist es leicht, zu überschaubaren Kosten sowohl die Potentiale dieser neuen emanzipierten Verbraucherkommunikation zu nutzen als auch die
Risiken zu nachhaltig verringern.
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